BWZ Wohnen für Hilfe

Wohnpartnerschaften zwischen SeniorInnen und Studierenden

 

Was kann man sich unter dem Begriff „Wohnen für Hilfe“ vorstellen?

Seniorinnen und Senioren bieten Studierenden Wohnraum z.B. ein Zimmer oder ein kleines Apartment an. Es wird dazu ein ganz normaler Mietvertrag zu einer vereinbarten, reduzierten Miete geschlossen. Im Gegenzug gehen die Studierenden den Vermietern mit kleinen freiwilligen Hilfeleistungen im Alltag, im Haushalt oder Garten zur Hand.

 

Wie kommen die Wohnpartnerschaften denn zustande?

Die interessierten Seniorinnen und Senioren kontaktieren die Ansprechpartnerinnen Frau Dittmar oder Frau Hewel bzw. Frau Umhauer. Wir vereinbaren dann einen gemeinsamen Termin für ein erstes Gespräch / einen Hausbesuch mit dem interessierten Senior und erklären die Formalitäten.

Es gibt eine Checkliste der wichtigsten Fragen, anhand derer ein detailliertes Angebotsprofil erstellt wird. Dieses beinhaltet u.a. das konkrete Wohnangebot, Hilfeleistung und Wünsche des Vermieters an den Studierenden.

Das Vermieterangebot wird bei Frau Krauße vom Studierendenwerk, unserem Kooperationspartner in Freiburg, in einer Datei anonym aufgenommen. Interessierte Studierende melden sich beim Studierendenwerk. Dieses gibt die Kontaktdaten der Ansprechpartnerinnen weiter. Wir lernen den Studierenden kennen und treten nun wieder mit dem Senior in Kontakt. Bei beidseitigem Interesse begleiten wir auf Wunsch das erste Treffen zwischen Senior und Studierendem.

Lesen Sie mehr in der Badischen Zeitung vom Sa., den 17.06.2017.

 

Ansprechpartnerinnen:
Karin Dittmar:                             Mobil 0152 - 523 462 78 (Mailbox)     
Birgit Umhauer/Claudia Hewel:  Tel. 0761 - 36 30 48 96 (Anrufbeantworter)
E-Mail:                                        Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!